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Lüdenscheid-Brüninghausen
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Da ich in Lüdenscheid-Brüninghausen aufgewachsen bin und in meiner Herscheider Familienforschung immer wieder Verbindungen dorthin auftauchen, möchte ich diesem Ort hier auch einen Teil widmen.
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- 1425 wird Brüninghausen erstmals urkundlich erwähnt. (16)
- 1425 Hinrich, Hennen und Heynemann Wif zu Brüninghausen (16)
- 1431 Dietrich von Brunynchusen (16)
- 1431 Hinrich und Hennen to Brunynchusen (16)
- 1477 Hannes Sunnermann ist Besitzer des Freihofes zu Nieder-Brüninghausen (16)
- 1573 Peter to Bruninckhusen ist Herr des Freigutes zu Nieder-Brüninghausen (16)
- 1595 hat Dietrich zu Brüninghausen spanische Reiter im Quartier (16)
- 1614 ein Lehnsgut der Neuenhofer in Mittel-Brüninghausen (16)
- 1638 ein Teil des Freihofes in Mittel-Brüninghausen wird an Peter Brüninghaus verkauft. (16)
- 1645 erwirbt Johann Diedrich Brüninghaus große Teile des Schemmer Hofes. (16)
- 1650 Das Saurengut war schon vor 1650 Pachtgut im Besitz der Herren von Schloss Neuenhof (16)
- 1755 Osemundwerk zu Brüninghausen, Besitzer Johann Diedrich Brüninghause et Consorten (16)
- 1757 wohnt die Witwe von Diedrich Wilhelm Stöpken auf dem Stoppeken Gut, das im Besitz der Fam. Buschhaus ist. (16)
- 1652 Das Sauren und das Stoppekens Gut (16)
- 1763 wird das Osemundwerk in der Bremecke erbaut (16)
- 1763 der Brüninghauser Osemundhammer hat ein Feuer. Reidemeister: Peter Brüninghaus, Joh. Died. Brüninghaus, Joh. Died. Brüninghaus zu Wenninghausen. Vorhanden: Schmiede: Stephan Bauckhage 38J, Peter Hermann Neuhaus 28J. Hammerzöger: Christian Schübäus 26 J. ohnbeeydet, Lehrjunge fehlt. (16)
- 1767 kauft Diedr. Wilhelm Wigginghaus von Joh. Peter Buschhaus eine Gutshälfte des Stoppeken Gut
- 1823 schenken die Gebrüder Brüninghaus den Bauplatz mit einer 66 Ruthen großen Umlage für den Neubau der Schule (19)
- 1832 wird die Schule aus dem urspr. Cordtschen Haus in das Krüpersche Haus verlegt. Der Lehrer ist Albert Weber. (16)

- 1862 Robert Plate pachtet einen Hammer von Peter Brüninghaus. (16)
- 1863 Robert Plate siedelt nach Brüninghausen über (16)
- 1865 August Pieper kommt zu der Firma Robert Plate (16)
- 1876 Der Schmied Wilhelm Krüper auf dem Hammer in der Bremecke (16)
- 1883 hat der Schulbezirk Brüninghausen 220 Einwohner (17)
- 1883 Gründung des Kriegervereins (Soldatenkameradchaft) (16)
- 1883 Hauptmann F. A. Schnepper, Stellvertreter Robert Plate jr., August Brune (17)
- 1889 wird die neue, mit einem Türmchen versehene Schule, am Weg nach Wigginghausen gebaut.(16)
- 1890 1. Hauptmann August Brune, 2. Hauptmann Robert Plate jr.(17)
- 1892 erstmalige Erwähnung einer öffentlichen Wasserleitung in Brüninghausen. (Damit wohl eine der ältesten)(17)
- 1896 bildet sich innerhalb des Kriegervereins eine Gesangsabteilung. (16)
- 1898 Peter Robert Plate, August Raulf, Karl August Schmale (17)
- 1900 Wilhelm Krüper sen., Gustav Kaiser, Wilh. Schemm sen., Wilhelm Hohage. (17)
- 1905 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr (18)
- 1906 Gründung Kirchengemeinde Brüninghausen (16)
- 1907 Grundsteinlegung für das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr. (16)
- 1907 Brüninghausen besteht aus 19 bewohnten Häusern mit 154 Einwohnern, 2 Gastwirschaften, 1 Colonialwarenhandlung, 1 Müllerei und Bäckerei (18)
- 1913 Juni Grundsteinlegung, Oktober Einweihung der Brüninghauser Halle (17)
- 1913 Einweihung der ev. Kirche (16)
- 1914 brennt die Wenninghausener Bauernschaft komplett mit 9 Haupt und 5 Nebengebäuden ab. (16)
- 1925 Das Ehrenmal in Brüninghausen wird erbaut. (17)
- 1925 wird in 7-monatiger Bauzeit ein Privatanschlussgleis von Augustenthal zum Platewerk gelegt. (16)
- 1933/34 Auerbach, Baberg, Bauckhage, Becker, Bräucker, Buschkühler, Von Campemhausen, Cemberecki, Cordt, Crone, Dahlmann, Eick, Elze, Fandrey, Fröhlke, Geißler, Gerke, Groll, Güth, Haß, Helmich, Helwig, Hengstenberg, Herrling, Hohage,Kainer, Kaiser, Karol, Kaufmann, Klauke, Kleb, Klever, Kölsche, Köster, Kriegeskotte, Krüper, Link, Lottis, Lüsebrink, Manzke, Mette, Mörchen, Müller, Neuhaus, Nölke, Pauleit, Plate, Raulf, Rentzing, Röchner, Röttger, Sauer, Scharwächter, Schefeling, Schemm, Schlitzer. Schmidt, Schoenenberg, Stahlmann, Stamm, Tump, Übelgünne, Vedder, Weppner, Wetzel (8)
- 1935 hat Brüninghausen und Schemm 396 Einwohner (17)
- 1945 besetzen amerikanische Truppen das Dorf (16)
- 1951 wir die Friedhofskapelle erbaut. (16)
- 1952 das Ehrenmal in Brüninghausen wird erweitert. (17)
- 1953 Brüninghauser Halle: Fam. Hans Brake, Wirtschaft Wilhelm Helmich (Pächter Fam. Willi Busch, auch Metzgerei),
Bäckerei und Mühle Erben Wilhelm Weppner (Pächter Hugo Schoenenberg) Kolonialwarengeschäfte Geschwister Bauckhage und Frau Witwe König, Textilgeschäft S. Wippermann, Textilgeschäft Frau Wwe. I. Bauckhage, Prakt.Arzt Dr. Med. Buck und Herr Dentist Weigand. (18)
- 1953 Brüninghausen bekommt eine eigene Poststelle. (16)
- 1954 Gründung des Männerchors "Platestahl e.V. (16)
- 1956 Gründung des Vereins Brüninghauser Halle e.V (17)
- 1957 Raubüberfall auf W. Kaufmann und O. Raulf (16)
- 1957 Dr. med Werner Buck, Hans Hassler, Willy Röttger, Wilhelm Helmich, Hans Pieper (17)
- 1958 hat der Schulbezirk Brüninghausen 1200 Einwohner davon 1/3 ca. Vertriebene und Evakuierte (17)
- 1958 Brüninghauser Halle Inh. Georg Berndt, Lebensmittel Feinkost Martha König, Gaststätte u. Metzgerei Jos. Stahl, Bäckerei/Mühle/Lebensmittel Adolf Schürmann, Platehof Gutsverwaltung: Franz Mette Hof Oberbrüninghausen, Karl Scharwächter, Hof Unter-Brüninghausen, Wilhelm Seuster, Hof Kehrsiepen, Hubert Knoche, Hof Schemm. (17)
- 1962 Die Brüninghauser Halle bekommt einen Anbau und zugleich eine automatische Kegelbahn. (16)
- 1963 befinden sich auf dem ehem. Grund des Freihofes Mittel-Brüninghausen die Anwesen der Fam. Cordt, Krüper, Raulf und Mette (früher Fröhlke) (16)
- 1963 stehen an der Stelle des alten Stoppekens Gutes 3 Höfe. Die der Fam. Müller, Nölke und Schemm. (16)
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